Am 22.07.2011 ist der zweite Longplayer „Exzessiv“ des Berliner Produzententrios German Sushi erschienen. Das Label exabeat records vertreibt die Musik über die gängigen Downloadportale (iTunes, musicload etc.) sowie erstmals auch über die Label-Website auf CD.
Bereits mit ihrem 2009 veröffentlichten Erstlingswerk “Schlecht erzogen” haben German Sushi Publikum und Kritiker in zwei Lager gespalten:
Die einen drücken bereits nach wenigen Sekunden hochroten Kopfes die Stop-Taste, um wieder die CD der Schlagermusikhelden ihrer Jugend einzulegen. Die anderen pilgern German Sushi hinterher, kennen jeden Text auswendig und verwenden ebendiese Schlager-CDs allenfalls als Frisbeescheiben oder zur Raumdekoration.
Schnell wurde klar: Wer mit erhobenem Zeigefinger durch die Welt geht und das Haus nicht ohne frisch gewachsten Seitenscheitel oder adrettes Röckchen verlässt, kriegt hier ein neues Feindbild auf dem Silbertablett serviert.
Seit 2009 ist viel passiert. German Sushi spielten vor Hunderten Alkoholleichen in Dorfdiscos, im Kreis springenden Fan-Horden in Berlin-Mitte, zwei zahlenden Gästen auf einer außerordentlich exklusiven Promi-Party in Kitzbühel und in einem Swimming Pool.
2011 verordnete ihnen der Arzt nun eine Live-Pause, woraufhin sie ins Studio einzogen, um weiter an ihrem Sound zu feilen und die gesammelten Erfahrungen der letzten Zeit in ein Album zu pressen, das seinem Namen alle Ehre macht – „Exzessiv“.
Der Longplayer besteht aus 14 Tracks, die die Hörer zum willenlosen Opfer ihrer Tanzmuskeln machen.
Die Musik: Chronisch elektronisch, selbstironisch, ziemlich komisch. Dass sich das fast reimt, ist kein Zufall, denn auch die stets deutschen Texte über den abwechslungsreichen und treibenden Beats reimen sich fast.
Vorgehört und bestellt werden kann das Album auf der Seite www.exabeat.com/de/release-german-sushi-exzessiv/
Quelle: openpr.de